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Clubleben 2019/2020


Juni 2020

„Die Liebe in den Zeiten der Cholera“ (G. Marquez)

 – Nein, dann doch lieber:

Inner Wheel in Zeiten der Corona-Pandemie

Das trotz allem lebhafte Clubleben vom IWC München-Residenz in den Anfangszeiten der Corona-Pandemie März –Juli 2020:

Ein kleiner Rück-, und Ausblick in besonderen Zeiten

Den ersten Schock des Shutdowns für die Freundinnen unseres Clubs versuchte ich im Zuge meines Amtes als Internet-Beauftragte als kleine Uminterpretation dieses Amtes mit folgender Idee etwas abzufedern:

Ich kreierte einen Newsletter namens „Stimmen gegen die Einsamkeit“. Er erschien pünktlich jeden Morgen, und zwar vier Wochen lang bis zu den ersten Lockerungen… mit meist lustigen, aber manchmal auch nachdenklich stimmenden Karikaturen, Videos oder Fotos, so wie sie in WhatsApp, auf Twitter etc. zu finden waren. Zu den Geburtstagen oder an Sonntagen gab es immer etwas Besonderes zu sehen.

In der Folge wagten sich dann nach und nach immer mehr mutige Freundinnen aus der Deckung und schrieben persönliche E-Mails, in denen sie Einblick gaben in ihren privaten Alltag dieser anfänglich sehr schweren Zeit. Die Ängste und die Einsamkeit, das musste erst einmal zu Wort gebracht und dabei ein Stück weit verarbeitet werden. Auch das schlang ein Verbundenheitsgefühl um uns und ließ uns nicht mehr so in der Vereinzelung zurück. Dieser Mail-Austausch hält erfreulicherweise noch an.

Unsere Sekretärin Brigitte Fiss schrieb unverdrossen interessante Protokolle trotz ausgefallener Meetings und verschickte sie wie gewohnt.

Unsere Präsidentin Anke Vonderau-Fabry leitete zuverlässig alles vom Distrikt an uns weiter. Außerdem forderte sie uns immer wieder auf, per Mail oder Anruf Stellung zu Belangen unseres Clubs zu beziehen und munterte uns mit wohlgeformten, herzerwärmenden Worten auf. Als besondere Überraschung erwies sich ihr kreativer Einfall bezüglich unserer ausgefallenen Clubreise nach Bayreuth: Sie geleitete uns an genau den Tagen der ausgefallenen Clubreise per morgens eintreffender, ausführlicher Mails als Reiseführerin sozusagen virtuell durch die Gässchen, Sehenswürdigkeitenund Hotspots Bayreuths. Auch wurden wir zum Frühstück begrüßt, fiktiv zusammen im Restaurant des Hotels sitzend, und begleitet bis zum Gute-Nacht-Sagen beim Ausklang mit einem Glaserl Wein am Abend.

Der Distrikt schaltet – auch hier ein Dank u.a. an Frau Unruh-Lungfiel und an Frau Maike Middelmann – für die leider natürlich entfallene Distrikts-Konferenz in Rudolstadt eine Video-Konferenz. Daran werde ich als Delegierte für den Club teilnehmen.

Der zum großen Leidwesen aller ausfallenden Ämterübergabe, die alljährlich in stets besonders feierlichem Rahmen im Palmenhaus stattfand, werden wir – hier ein Dank an unsere bald Past-Präsidentin Anke Vonderau-Fabry und an die bald Präsidentin Dietke Hausbeck - mit einem Video folgen können.

Jetzt gilt es nur noch das den momentanen Umständen geschuldete „Bleibt gesund“ auszusprechen!

Auf ein neues Inner-Wheel-Jahr, das uns sicher, unabhängig von den Umständen, einiges zu bieten haben wird. Lasst uns neugierig, erfindungsreich, optimistisch und fröhlich gestimmt sein!

Eure Brigitte März-Günzler


März 2020

Achtung: Terminänderung!

Schau hin – Handle klug! Münchner Inner Wheel Preis 2020 Zivilcourage als Bildungsauftrag

Die Termine für die Bewerbungsfrist und die Preisverleihung wurden nach Rücksprache mit den Partnern und Partnerinnen aufgrund der aktuellen Pandemie geändert:

Die Bewerbungsfrist für die Schulen wurde verlängert auf den 30. Juni 2020.

Die Preisverleihung wurde auf den Herbst verschoben.

Brigitte März-Günzler


Februar 2020

Unser Zwischenmeeting im Februar

Führung durch die Ausstellung „Die Fäden der Moderne – Matisse, Lurçat, Miró…und die französischen Gobelins“ in der Kunsthalle München

Bei Tapisserien denken die meisten von uns gleich an alte, verstaubte Wandteppiche: Weit gefehlt, wurden wir eines Besseren belehrt.

Frau Angela Bauer führte uns engagiert, kenntnisreich und mit spürbarer Begeisterung für die Werke durch die Räume dieser ungewöhnlichen Ausstellung.

Bekannte Künstler des 20. und 21. Jahrhunderts wie Matisse und Picasso arbeiteten eng mit den Webern zusammen. So wurde der jahrhundertealten Tradition und Kunst ein gänzlich neuer Anstrich verliehen und zu neuem Ruhm verholfen, bis hin zum Dreidimensionalen:

Manche Werke sind eigentlich ganz woanders zu finden, siehe dieses Foto:

Wir danken unserer Präsidentin, Frau Anke Vonderau-Fabry, für ihre stets guten Einfälle!

Diese Tapisserie, vor der wir uns versammelt haben, heißt „Freitag“ und stammt aus der nach Wochentagen benannten Serie „Kleidung“ von Patrick Tosani.

Ein kleiner Kaffeeplausch rundete den etwas unverhofft, wenn ich das sagen darf, ganz wunderbaren Nachmittag ab, so dass wir – gestärkt an Körper und Seele – zufrieden den Heimweg antraten.

Brigitte März-Günzler
 

Zivilcourage-Preis

Leider nehmen Aggression und Gewalt, sowohl verbal als auch tätlich, heutzutage in unserer Gesellschaft erschreckend zu. Daher ist folgender Initiative ein besonderes Augenmerk zu schenken:

Unsere sechs Münchner IW-Clubs loben einen Zivilcourage-Preis für Real- und Mittelschullehrer*innen aus!

„...Der Förderpreis richtet sich an alle Lehrerinnen und Lehrer der rund 1700 Mittel- und Realschulen in Bayern, die Schülerinnen und Schüler in der Erziehung zur Zivilcourage fördern und anleiten. Angesprochen werden rund 25.000 Lehrerinnen und Lehrer. Er ist mit einer Fördersumme von insgesamt 5000 Euro dotiert. Dieses Preisgeld wurde von den Clubs sowie einzelnen Inner Wheel Mitgliedern zur Verfügung gestellt. Die Summe kommt gänzlich den Schulen der jeweiligen Preisträger zugute...“
(Auszug aus dem Flyer IW-Preis 2020)
 

Termin der Preisverleihung:

Montag, 25. Mai 2020 ca. 18.00 Uhr

Infos: www.innerwheel-zivilcourage.de

AUFRUF:

  • Wer kann dem IW-Team tatkräftige Unterstützung anbieten?
  • Wer hat Kontakte zu Schulen und Lehrern/Lehrerinnen?
  • Wer bietet finanzielle Unterstützung? Auch kleine Summen helfen viel!

Antworten bitte schriftlich über E-Mail: kontakt@innerwheel-zivilcourage.de

oder telefonisch, siehe unser Club- und Mitglieder-Verzeichnis.

Brigitte März-Günzler
 

 
Februar 2020

Unser Meeting im Februar

Neuaufnahme

In diesem Meeting durften wir uns darüber freuen, Renate Maurer als weiteres neues Mitglied in unserem Kreis begrüßen zu dürfen. Herzlich willkommen in unserem Club, liebe Renate!

Renate Maurer mit unserer Präsidentin, Frau Anke Vonderau-Fabry

Vortrag

Frau Prof. Dr. Carla Schulz-Hoffmann hielt einen Vortrag mit dem Titel „Kunst als moralische Instanz“.

Der Vortrag gestaltete sich als anspruchsvoll, sehr interessant und pointiert. Darf und/oder soll Kunst eine moralische Instanz sein, und wie unterschiedlich wollen und vermögen Künstler sich hier auszudrücken? Diese Thematik wird sicher nie an Aktualität verlieren.

Hierzu ein paar von Frau Prof. Schulz-Hoffmann ausgewählte und erläuterte Beispiele, die man auf sich wirken lassen kann:

Brigitte März-Günzler
 
 

Januar 2020
 

25 Jahre IWC München-Residenz
Jubiläumsfeier im Hofspielhaus München


Was war das für ein Hallo nach einer gefühlten Ewigkeit seit dem letzten Meeting! Um 13.00 Uhr gab es einen Empfang bei Prosecco und Häppchen und es erfolgte eine kurze Begrüßung seitens unserer Präsidentin, Frau Anke Vonderau-Fabry, und der Chefin des Hauses. Danach erklommen wir die Treppe zum festlich gedeckten Theaterraum.
 

Nachdem schließlich alle einen Platz gefunden hatten, trug unsere Präsidentin, dem Anlass angemessen, eine Rede vor. Diese gestaltete sich humorig und mit Tiefgang. Frau Vonderau-Fabry betonte dabei noch einmal das Motto ihres IW-Jahres, nämlich „gelebte Toleranz“.

(Links unsere incoming Präsidentin, Frau Hausbeck, rechts Frau Vonderau-Fabry)








Die Glückwünsche unseres Ehrenmitglieds, der Gründungspräsidentin Frau Doris Johnsen, wurden gerne verlesen. Unser Gast, Frau Corinna Schulze, war aus Berlin angereist und wurde herzlich willkommen geheißen. Sie war Gründungsmitglied und hatte im Jahre 1997/98 das Amt der Präsidentin übernommen.

(Frau Schulze, zweite Dame von rechts)

Nach einem wohlschmeckenden Menu bei anregenden Tischgesprächen erschien um 14.45 Uhr der angekündigte Kabarettist André Hartmann, auf den wir uns schon sehr gefreut hatten. Er ist v.a. bekannt durch seine Auftritte am Nockerberg, im ehemaligen Drugstore in Schwabing und beispielsweise im Prinzregententheater mit Alt-OB Christian Ude. Sein Schwerpunkt liegt in der virtuosen Beherrschung des Pianospiels, seiner Spontaneität und der des Stimmenimitators berühmter Politiker. Seit unzähligen Jahren begleitet er den Gospelchor „Uli-Singers“ aus Starnberg am Klavier, und er gründete 1998 die Nepalhilfe Starnberg e.V. Wir durften bei seinem Auftritt herzlich lachen, der Applaus war groß. Wie formulierte unsere Präsidentin es so schön? „Lachen verbindet!“

Kaffee und Kuchen rundeten den kurzweiligen Nachmittag ab.
 

Wir lernten durch diese Charterfeier also das Hofspielhaus in der Falkenturmstr. 8 kennen, das sich in unmittelbarer Nähe zum Hofbräuhaus befindet. Das Hofspielhaus ist, zu Unrecht, wie wir befanden, etwas unbekannt und bietet ein abwechslungsreiches Programm an. Chefin und Personal umsorgten uns aufmerksam und mit bemerkenswerter Freundlichkeit. Und das, obwohl wir mehrfach etwas, nun ja, „unangenehm“ auffielen: Zu Beginn gleich ein zerbrochenes Sektglas, danach fiel eine gefüllte Kaffeetasse zu Boden und, „was sich bezweit, betritt sich“: Eine Freundin stolperte, fiel und löste eine Kettenreaktion an umgefallenen Dingen aus. Aber zum Glück hat sich niemand wirklich weh getan, und Scherben sollen bekanntlich Glück bringen: 2020 ist also unser Jahr!
 

Wir danken Frau Vonderau-Fabry und dem Fest-Komitee für die guten Ideen und die gelungene Organisation. Schön war es – wir werden uns noch länger an diese wirklich gelungene Charterfeier erinnern!

Brigitte März-Günzler
  
   

Dezember 2019

Aus dem Adventsbrief unserer Distrikts-Präsidentin

Unsere Distrikts-Präsidentin, Frau Christine Unruh-Lungfiel, blieb der Tradition treu und schickte uns einen reizenden Adventsbrief. Dieser beinhaltete folgenden Text von Iris Macke, der dazu einlädt, „… die Dinge des Lebens auch von einer anderen Seite zu betrachten.“

Perspektivwechsel
Advent heißt Warten
Nein, die Wahrheit ist
Dass der Advent nur laut und schrill ist
Ich glaube nicht
Dass ich in diesen Wochen zur Ruhe kommen kann
Dass ich den Weg nach innen finde
Dass ich mich ausrichten kann, auf das, was kommt
Es ist doch so
Dass die Zeit rast
Ich weigere mich zu glauben
Dass etwas Größeres in meine Welt hineinscheint
Dass ich mit anderen Augen sehen kann
Es ist doch ganz klar
Dass Gott fehlt
Ich kann unmöglich glauben
Nichts wird sich verändern
Es wäre gelogen, würde ich sagen:
Gott kommt auf die Erde!

Und nun lesen Sie den Text von unten nach oben!
 

Welch wirklich gelungenes Gedicht!

Brigitte März-Günzler

 

Dezember 2019

Unsere Weihnachtsfeier

„It’s beginning to look a lot like Christmas” (Michael Buble)

In der Weihnachtszeit öffnen sich die Herzen. Man trifft gerne Freunde, auch welche, die man länger nicht gesehen hat, trinkt heißen Tee oder Punsch zusammen und lauscht besinnlichen oder erheiternden Geschichten. Unter diesem Motto stand unsere diesjährige Weihnachtsfeier.

Unser verdientes, ehemaliges Mitglied Christl Bos und ihr Mann ließen es sich nicht nehmen, uns einen Besuch abzustatten.

Sogar der Weihnachtsmann, der Krampus und ein Engerl schauten vorbei in Form eines humorigen „Improvisationstheaters“, vorgeführt von unserer Präsidentin Anke und unseren Freundinnen Christiane und Irmtraud.


Anita trug eine nette, sehr erheiternde Episode vor zum Thema „Kindermund“ bei Besuchen an Weihnachten.







Anke erweiterte noch unseren Horizont mit dem Verlesen der weithin unbekannten Tradition der Weihnachtsgurke:

Seelisch und leiblich gestärkt verabschiedeten wir uns am späten Nachmittag wieder voneinander.
Brigitte März-Günzler


November 2019

Unser vorweihnachtlicher Basar im Künstlerhaus

Wie jedes Jahr wurde im Vorfeld fleißig gebacken, gebastelt und verpackt. Der Erlös kommt stets zu 100 % unseren sozialen Projekten zugute. Ab 9.00 Uhr wurde – an dieser Stelle ein Dank an die Männer - hereingetragen und aufgebaut. Noch herrschte die Ruhe vor dem Sturm:



Hier stehen die Damen der „Frühschicht“:

Um 10.00 Uhr öffneten sich die Pforten im Künstlerhaus. Schnell begannen sich die Tische zu leeren: So soll es sein! Beim Einkaufen durften auch nette, persönliche Gespräche mit den Gästen nicht zu kurz kommen, denn viele Inner Wheelerinnen, Verwandte und Bekannte hatten sich auf eine Begegnung dort gefreut.Nach dem Aufräumen um 13.00 Uhr ließen wir den Tag mit einem leckeren, verdienten und gemeinsamen Mittagessen in der L’Osteria ausklingen.

Trotz Anstrengung hat es wieder großen Spaß gemacht!

Brigitte März-Günzler



November 2019

Fahrt nach Würzburg: Treffen mit unserem Kontaktclub IWC Würzburg-Hofgarten und dessen Kontaktclub IWC Tauberfranken

Am Samstag, dem 09.11.2019, brachen wir zu fünft mit dem ICE nach Würzburg auf. Dort wurden wir - mit Wimpel! - netterweise bereits am Bahnhof von Melanie Perrey in Empfang genommen. Nur drei Tram-Stationen durch die schmucke Innenstadt Würzburgs, und schon erreichten wir unser Ziel, den Ratskeller. Sehr herzlich begrüßten uns die Präsidentin Elisabeth Reinöhl, Freundinnen vom IWC Würzburg-Hofgarten, von denen wir einige durch einen gemeinsamen Oktoberfestbesuch bereits kannten, und Freundinnen des IWC Tauberfranken. Nach kurzen Ansprachen und einem Aperitif (ganz brav alkoholfrei) speisten wir vorzüglich bei reizender, lustiger Bewirtung und guten Gesprächen. Anschließend führte uns Herr Dr. Sander kompetent und humorig durch das Dommuseum, das uns unglaublich beeindruckte durch die innovative und emotional durchaus aufwühlende Mischung von Alt und Neu. Als Abschluss wurden wir, trotz des engen Zeitfensters, durch den Dom geführt, was uns recht gefreut hat. Der kulturelle Teil fand sein Ende stilecht bei einem guten Espresso in einer Bar. Frau Reinöhl und die IW-Freundin Gabi Schäfer ließen es sich nicht nehmen, uns auch noch zum Zug zu bringen. Uns bleibt nur zu sagen: Wir waren wirklich berührt von der Herzenswärme der dortigen Freundinnen.Wie sagt man immer? „Wenn man eine Reise tut, kann man was erleben.“ Wir fünf Inner Wheelerinnen suchten also unser Abteil für die Rückfahrt auf. Es wies zwar sechs Plätze auf, aber es befand sich nur ein herrenloser Koffer in dem Abteil ohne dazugehörige Person. Hm… Und was denkt bzw. befürchtet man in der heutigen Zeit dann? … Genau… Kurz darauf erfolgte eine Durchsage, dass der Zug erst mit 20 Minuten Verspätung weiterfahren würde: Ein Krankenwagen musste gerufen werden wegen einer erkrankten Passagierin. Des Rätsels Lösung: Der Koffer gehörte selbiger Person!Die restliche Fahrt erfolgte Gott sei Dank ohne weitere Überraschungen. Wir verbesserten in unseren Gesprächen die (IW-)Welt und erreichten etwas erschöpft, aber erfüllt und in vielfacher Hinsicht bereichert den Münchner Hauptbahnhof.

Brigitte März-Günzler



November 2019

Unser Meeting im November

Artenschwund am Beispiel des Insektensterbens: Ein Vortrag von Frau Dr. Natzer

Wir durften uns sehr glücklich schätzen, dass sich Frau Dr. Eva Natzer, Generaldirektorin der Staatlichen Naturwissenschaftlichen Sammlungen Bayerns, die Zeit nahm, um einen Vortrag bei uns zu halten. Dieser war äußerst informativ, und trotz des natürlich deprimierenden Inhalts eröffnete er auch kleine Lichtblicke und Hoffnungsschimmer und zeigte Wege auf, was jede/r zur Besserung beitragen könnte.

Brigitte März-Günzler



November 2019

Vorweihnachtlicher Basar



Oktober 2019

Wien-Reise zur UNO des Distrikt 88

Vierzig Inner Wheelerinnen des Distrikt 88 hatten sich für die Reise nach Wien zur UNO entschieden. Es war eine gute Entscheidung. Die vier Tage waren reich an Informationen, Freundschaft und viel Kultur!Roswitha hatte die Reise zusammen mit Nermina Regenfuss, IWC München, und mit unserer UN Repräsentantin Ceja Gregor Hu, IWC Wien, organisiert und vorbereitet - es ist unsere 2. clubübergreifende Initiative in diesem Jahr mit allen Münchner Clubs.Besonders schön war es, dass Hedi mit dabei sein konnte. Wieder zurück in München schrieb Hedi: Schön, dass ich teilnehmen konnte und so viel Schönes und so viele nette Menschen gesehen und erlebt habe - es war eine wirklich tolle Idee und ich bin froh, dabei gewesen zu sein.

Den gesamten Bericht finden Sie hier.

Roswitha Wenzl



Oktober 2019

Unser Zwischenmeeting im Oktober

Im Museum „Fünf Kontinente“ (ehemals das frühere Staatliche Museum für Völkerkunde) besuchten wir die Ausstellung „Myanmar, Longyis und Nat-Geister“.Unter kompetenter Führung erfuhren wir vieles über die geographische Lage und politische Situation des ehemaligen Burma.Geschichte, Wirtschaft, Religion und das tägliche Leben rundeten die Informationen zu diesem faszinierenden Land ab.Auch die Geschichte des Museums, das 1862 eingeweiht worden war, wurde kurz vorgestellt. Mit über 160.000 Exponaten verfügt es über eine der umfangreichsten ethnologischen Sammlungen.Kaffee und Kuchen im hauseigenen Café beendeten unser informationsreiches und fröhliches Treffen.

Anke Vonderau-Fabry



Oktober 2019

Unser Meeting im Oktober

Unser Oktobermeeting war geprägt vom Besuch zweier Damen:

Zuerst hatte die Distrikt-Präsidentin Frau Christine Unruh-Lungfiel das Wort.Sie gab uns einen kurzen Einblick in ihr Leben, bevor sie über die Belange des Distrikts sprach. Das wichtigste Thema der Distrikte in diesem Jahr ist die Wahl einer nationalen Repräsentantin, welche als Bindeglied zwischen Inner Wheel Deutschland und Inner Wheel International fungieren soll. Die Clubs werden gebeten sich an dieser Wahl zu beteiligen.Anschließend berichtete Frau Unruh-Lungfiel über das Projekt "Aida", mit Hilfe dessen Kindern im Alter von 6-12 Jahren aus besonders bedürftigen Verhältnissen betreut werden. In nächster Zeit soll eine Kindertagesstätte für 60 Kinder von 2-6 Jahren errichtet werden. Hierfür möchte Frau Unruh-Lungfiel in ihrem Distrikt Spenden sammeln. Unser Club sagte ihr sofort eine Summe zu.

Im Vortrag dieses Meetings beschäftigte sich Frau Dr. Angela Grigelat mit dem Thema "Wissenswertes aus dem Alltag einer Psycho-Onkologin. Wie gutes Leben nach der Krebsdiagnose gelingen kann".Frau Dr. Grigelat berichtete, dass Menschen mit einer Krebsdiagnose sehr häufig ein gutes Leben führen, da sie andere Schwerpunkte setzen und somit auch andere Erwartungen haben. Ihre Behauptung, die sie wissenschaftlich belegte, dass eine positive Lebenseinstellung jedoch auf den Heilungsprozess der Erkrankung keine Auswirkungen hat, konnten einige Freundinnen nicht nachvollziehen.

Annemarie Linde



September 2019

Unser Zwischenmeeting im September – FÜSSEN

Unser Zwischenmeeting im September führte uns in in das schöne Füssen. Die Hinfahrt mit dem Zug, auf der viel und gut gelaunt geplaudert wurde, verlief mit einem unfreiwilligen Stopp und einer Weiterfahrt mit Bussen. Dennoch erreichten wir pünktlich unsere Stadtführung, die wir trotz überraschender Kühle sehr genossen. Wir besichtigten u.a. den Brunnen am Schrannenplatz, das Franziskanerkloster, das Benediktinerkloster „Sankt Mang“ und das „Hohe Schloss zu Füssen“. Danach stärkten wir uns bei einem guten, schwäbischen Mittagessen und traten anschließend die Heimfahrt an. Wir danken unserer Präsidentin Anke Vonderau-Fabry und unserer ortskundigen Clubfreundin Rosi Schlegtendal für die gute Idee und die gelungene Organisation!

Brigitte März-Günzler



September 2019

Unser Meeting im September
Rund um den Lippenstift: Ein Vortrag von Karin Gerling, IWC München-Bavaria

Seit vielen Jahrzehnten schlägt fast jedes Frauenherz höher bei der bloßen Erwähnung des Wortes Lippenstift. Sein Image reicht von anrüchig Anfang des 20. Jahrhunderts bis zum Must-have von heute. Mittlerweile gibt es sogar ein kleines, aber feines Lippenstift-Museum in der Metropole Berlin, gegründet und noch in Händen vom dem bekannten Visagisten René Koch. Dieses und vieles mehr erfuhren wir in dem unterhaltsamen Vortrag unserer IW-Freundin Frau Gerling, der wir an dieser Stelle noch einmal unser Dankeschön aussprechen.

Brigitte März-Günzler



August 2019

Unser Zwischenmeeting im August - DER WESTPARK

Unser Zwischenmeeting im August führte uns in den Westpark in München.Nach einer kleinen Stärkung im „Wirtshaus am Rosengarten“ gab es eine kurze Einführung in die Geschichte der Entstehung des Parks anlässlich der „Internationalen Gartenbauausstellung“ im Jahr 1983.Die besonderen Merkmale des Parks wurden vorgestellt, und danach begann unser Spaziergang - vorbei am zum Teil noch blühenden Rosengarten - durch den ostasiatischen Teil mit japanischem und chinesischem Garten sowie Nepalpagode und thailändischer Sala mit der 9 m hohen Buddha-Statue.Es war ein Spaziergang mit asiatischem Feeling mitten in München, begleitet von angenehmem Sonnenschein und fröhlichen Gesprächen.

Anke Vonderau-Fabry



August 2019

Unser Meeting im August

In diesem Meeting hatten wir Frau Lydia Staltner zu Gast, die Vorstandsvorsitzende von LichtBlick Seniorenhilfe e.V. Sie hielt einen sehr lebendigen, gleichzeitig erschreckenden und berührenden Vortrag über „Altersarmut in München – Lichtblick Seniorenhilfe“. Besonders beeindruckt hat das große und erfolgreiche Engagement von Frau Staltner bei gleichzeitig unprätensiösem Auftreten. Sie verströmte trotz vieler Arbeit und deprimierender Situationen im Alltag ihres Wirkens eine mitreißende Fröhlichkeit. Ein besonderes Anliegen ist es ihr, den in Altersarmut lebenden Menschen ihre (verdiente) Würde zu lassen! Aus einem kleinen Ein-Personen-Start-up, wie man es heute wohl nennen würde, wuchs ein mittlerweile großer und bekannter Verein heran. Menschen wie Frau Staltner in der Mitte unserer Gesellschaft zu wissen, stimmt positiv und hoffnungsfroh. Sie verdienen unser aller Respekt, Frau Staltner!

Brigitte März-Günzler

Zusammenfassung des Vortrages „Altersarmut in München - Lichtblick Seniorenhilfe"

Frau Staltner fühlte sich nach deprimierenden Erlebnissen mit armen älteren Menschen in ihrem näheren Umfeld aufgerufen, etwas zu tun und gründete 2003 den Verein „Lichtblick Seniorenhilfe“. Sie berichtete, dass viele ältere Menschen, meist Frauen, aber auch zunehmend Männer, nach lebenslanger Berufstätigkeit oft kaum von ihrer Rente leben, geschweige sich etwas Schönes leisten können. Sehr viele schämen sich, trauen sich nicht zu den entsprechenden Ämtern, um Hilfe zu beantragen, sie bleiben zuhause, da sie jeden Cent sparen müssen und vereinsamen auch auf diese Weise.

Der „Lichtblick Seniorenhilfe“ will diesen Menschen helfen.Nach Prüfung aller Unterlagen (Bankauszüge, Mietverträge, Schulden etc.) greift nun der Verein ein: Neben Kleidung, Schuhen, notwendigen Gebrauchsgegenständen usw. versucht der Verein Licht ins Leben dieser Menschen zu bringen: Kino, Theaterbesuche, Konzerte, Treffen in Gaststätten, Gutscheine für Läden, auch Ausflüge jeglicher Art sollen den unverschuldet armen Menschen Freude und Geselligkeit in ihr Leben bringen und ihnen die Sorge vor Verarmung nehmen. Der Verein unterstützt die, die sich an ihn gewandt haben, ein Leben lang.„Lichtblick Seniorenhilfe“ lebt von Spenden, es werden wegen der unerwünschten bürokratischen Abhängigkeit keine öffentlichen Gelder genommen. Zahlreiche Firmen spenden, alljährlich findet im Münchner Merkur ein großer Spendenaufruf statt, außerdem kann man mit 35.- Euro monatlich Spender-Pate werden.Der Verein besitzt inzwischen ein großes Büro am Maria-Hilf-Platz mit drei hauptamtlichen Mitarbeiterinnen. Seit seiner Gründung hat der Verein bereits 3,4 Mill. Euro ausgegeben, zurzeit werden 14.000 Menschen betreut.

Unsere Präsidentin bedankte sich bei Frau Staltner für den beeindruckenden Vortrag und den kleinen Film und überreichte ihr einen Blumenstrauß. Wir waren alle sehr beeindruckt von dem, was Frau Staltner mit der Gründung des Vereins geleistet hat.

Ruth Riha



Juli 2019

Wasserkunst im Nymphenburger Park

Unser 1. Zwischenmeeting unter der Präsidentschaft von Anke Vonderau-Vabry führte uns in den Park des Schloss Nymphenburg. Unsere Freundin Dr. Barbara Scheele weihte uns an Ort und Stelle in die aufwendige und technisch hochkarätige Wasseranlage des Schlossparks ein. Die Fontänen und die gesamte Wasseranlage mit den gusseisernen Pumpwerken, die der Ingenieur-Konstrukteur Joseph von Baader im Auftrag von Max IV Joseph im Jahre 1803 an Stelle der alten barocken Wasseranlage von 1768 errichtete, ist ein Meisterwerk!Nach dieser interessanten Führung beendeten wir den Nachmittag mit einem Eiskaffee im Biergarten des Palmenhauses. Ein wunderbares, informatives Zwischenmeeting! Danke Barbara!



Juli 2019

Unser Meeting im Juli

In diesem Meeting wurde Frau Gabriele Wustrow nachträglich neu aufgenommen, da sie bei der Ämterübergabe nicht anwesend sein konnte. Wir freuen uns sehr, dass sie nun eine IW-Freundin von uns ist!

Die Tochter unserer Präsidentin hielt anschließend einen äußerst interessanten und aktuellen Vortrag. Hier ihre Kurzfassung:

Thema: "Die Zerstörung der CDU" - Wie sich eine Partei um Kopf und Kragen kommuniziert

Referentin: Sarah Fabry-Zappe, Senior PR Beraterin

Die Referentin sprach zum Thema Krisenkommunikation und verdeutlichte am Beispiel der CDU-Kommunikation zum Rezo-Video, worauf es beim guten Krisenmanagement aus kommunikativer Sicht ankommt. Im Krisenfall sollte man den Leitsätzen We care ("Unsere Partei nimmt den Sachverhalt ernst"), We act ("Das ist der aktuelle Status. Wir versuchen alles, um die Krise zu bewältigen") und We learn ("Mit folgenden Maßnahmen haben wir die Krise bewältigt") folgen. Zusätzlich gilt: rational handeln und sprechen; Souveränität wahren, Emotionen ausklammern; schnell, aber überlegt agieren; Dialog suchen; klar ausdrücken oder schweigen; keine Lügen verbreiten.Fazit: Die CDU hat in ihrer Kommunikation viele Fehler gemacht und ein Thema aufgebauscht, das so groß und schädlich nicht hätte werden müssen.

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